Anstehende Termine

Keine Termine

Jugendflamme 1

Jugendflamme Emblem Stufe 1

Klicke auf das Bild um den Artikel über die Jugendflamme herunterzuladen!

 

Zeitungsartikel zum zehnjährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr

Rückgrat für die Zukunft der Wehr

Nachwuchs feierte in Daaden zehnten Geburtstag -
Stolz auf erfolgreiche Jugendarbeit -
Wichtiger Unterbau für die Löschzüge



Grund zur Freude bei der Daadener Wehr: Ihr "Ableger", die Jugendfeuerwehr, feierte am
Samstag zehnten Geburtstag - und wie die Großen mit einem Riesen-Fest. Nicht müde wurden
die vielen Gratulanten im Feuerwehrhaus, Verdienste und Nutzen der Jungendwehr zu loben:
die wichtige Funktion als Nachwuchsschmiede, die Aufgabe, die man den Jungen und Mädchen
an die Hand gebe, die sinnvolle Freizeitbeschäftigung Aus alledem sprach sehr viel Stolz -
Stolz darauf, eine so rege und erfolgreiche Jugendarbeit auf die Beine gestellt zu haben.


DAADEN. Vor langen Reihen blauer Uniformen begrüßte der Daadener Jugendfeuerwehrwart
Thorsten Dormann die Gäste, darunter auch 18 Gründungsmitglieder und Günther Wolfram, den
früheren Bürgermeister und zwei befreundete Jugendfeuerwehren.

Zu Gast im Feuerwehrhaus war aber auch das Jugendrotkreuz und das Jugendorchester der
Knappenkapelle, das etliche musikalische Einlagen zum besten gab. "Jeder kann betroffen
sein", sagte Bürgermeister Wolfgang Schneider; betroffen sein von Feuer oder Unfall. Die
Feuerwehr helfe jedem "ohne Ansehen seiner Person."

Die Jugendfeuerwehr sei bei diesem "unverzichtbaren Einsatz" der Unterbau für die Löschzüge
und Garant für engagierten und gut ausgebildeten Nachwuchs. Schneider dankte allen für ihre
Mühe und die Mitarbeit.

Viele der 18 Feuerwehrleute der Gründungstruppe sind heute gestandene Feuerwehrleute, sagte
Wehrleiter Peter Pauschert. Die Investitionen hätten sich ausgezahlt: "Die Rendite - ein
Rückgrat für die Zukunft!" Pauschert sieht aber noch viele andere wichtige Effekte, so den
Dialog mit den Jugendlichen, Förderung von Kameradschaft und Vertrauen, Begeisterung für
Technik und das Fördern von geselligem Miteinander.

"Besser kann es eigentlich nicht sein", sagte Kreisfeuerwehrinspekteur Eckhard Müller und
meinte damit den regen Zugang der Jugendgruppe zur "großen" Feuerwehr. Zweites Ziel "und
vielleicht noch wichtiger" sei die sinnvolle Freizeitgestaltung. Müller dankte all denen,
die sich bei der Feuerwehr und anderen Katastrophenschutzeinrichtungen der Ausbildung und
Betreuung junger Leute widmen: "Sie sind Vorbild für die Jugendlichen und Ihr persönliches
Verhalten ist oftmals prägend."

Jugendfeuerwehr, das ist viel mehr als eine bloße Jugendgruppe, sagte Kreisjugendfeuerwehr-
wart Hans Peter Fries: "Bei den Übungen geht der Punk ab und die Uniformen sind affengeil -
die Jugendfeuerwehr ist in!" Fries ehrte stellvertretend Heinz-Walter Haubrich, den ersten
Daadener Jugendfeuerwehrwart bis 1996.

Rudolf Weber überbrachte gleich in zweierlei Funktion Glückwünsche: Als Vorsitzender des
Fördervereins der Feuerwehr Daaden und als Vorsitzender des Aktionskreises. Er dankte
unter anderem für die Hilfe bei Veranstaltungen. Ortsbürgermeister Günter Knautz dankte
für die geleistete Arbeit und den Einsatz der Verantwortlichen.

Im Zeichen des Wettstreits stand der Nachmittag in Daaden. Die einzelnen Gruppen beantwor-
teten knifflige Fragen. Bei praktischen Übungen mussten die Jungen und Mädchen Zielspritzen
mit der Kübelspritze und Knoten stechen.

Den Abschluss bildete eine Schauübung der Jugendfeuerwehr auf dem Gelände von Muhr und Bender.

 

 

 

Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aus der Feuerwehr Weitefeld bereitgestellt.