Anstehende Termine

Keine Termine

Jugendflamme 1

Jugendflamme Emblem Stufe 1

Klicke auf das Bild um den Artikel über die Jugendflamme herunterzuladen!

 

Jugendfeuerwehren auch im Wasser aktiv

Artikel aus dem Daadener MItteilungsblatt:

 

Die Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Altenkirchen zeigten sich von ihrer sportlichen Seite

 

Am Samstag den 22.03.2014 fand erstmals ein Schwimmturnier der Jugendfeuerwehren im Hallenbad in Daaden statt. Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Kreis Altenkirchen nahmen daran teil. Die Teilnehmer kamen aus den Jugendfeuerwehren Siegtal (Brachbach, Mudersbach, Niederschelderhütte), Mehren, Kausen, Steinebach, Rosenheim, Herdorf und der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Daaden.

Schwimmturnier 1

 

Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Hain aus Katzwinkel und Verbandsgemeinde Bürgermeister Wolfgang Schneider konnten insgesamt 36 Mädchen und Jungen begrüßen.

VG-Jugendfeuerwehrwart und Fachbereichsleiter Wettbewerbe der Jugendfeuerwehren im Kreis Altenkirchen, Björn Huhn hatte in Zusammenarbeit mit dem Hallenbad Team einige sportliche Aufgaben zusammengestellt. Die erste Aufgabe bestand darin 50m Freistil zu Schwimmen. Eine weitere Aufgabe bestand darin einen Ball auf einem Schwimmbrett über 25m zu Bugsieren. Zum Schluss musste ein Tauchring aus einer Wassertiefe von 1,20m bis 1,80 heraufgeholt werden. Zum Schluss sprangen auch die Betreuer in Wasser und stellten sich dem Wettkampf.

Nach fast vier Stunden Spiel, Spaß und Wettkampf konnten insgesamt 9 Sportler durch den Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Hain und Wehrleiter Matthias Theis geehrt werden.

Alle Jugendlichen Teilnehmer erhielten eine Urkunde. Die jeweils ersten drei in jeder Altersgruppe zusätzlich einen Pokal.

 

Schwimmturnier 2 Schwimmturnier 3

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Altersgruppe I (10 bis 14 Jährige)

  1. Darius Vohl, Jugendfeuerwehr Mehren
  2. Niklas Weber, Jugendfeuerwehr Rosenheim
  3. Kevin Mager, Jugendfeuerwehr Siegtal

 

Altersgruppe II (15 bis 18 Jährige)

  1. Jonas Baldus, Jugendfeuerwehr Steinebach
  2. Jannik Schwarzbach, Jugendfeuerwehr Mehren
  3. Benjamin Denlöffel, Jugendfeuerwehr Kausen

 

Betreuer:

  1. Steffen Heinke, Jugendfeuerwehr Steinebach
  2. Basti Gehrmann, Jugendfeuerwehr Kausen
  3. Christian Baldus, stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart

 

Das Schwimmturnier kam bei den Jugendlichen und ihren Betreuern sehr gut an. Zukünftig möchte man jährlich in der kalten Jahreszeit ein Sportturnier auf Kreisebene anbieten denn Jugendfeuerwehr und Sport gehören zusammen.

Der Dank gilt dem Hallenbad Team in Daaden und der Freiwilligen Feuerwehr Daaden für die Unterstützung.

Interessierte Mädchen und Jungen zwischen zehn und 16 Jahren sind bei der Jugendfeuerwehr immer willkommen. Kommt doch einfach mal vorbei!

 

 

 

Kontakt:

Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Daaden

VG-Jugendfeuerwehrwart Björn Huhn

Zum Erlenborn 12

57586 Weitefeld

Telefon 0171-4800954

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Oder Klick Dich rein www.jugendfeuerwehr-daaden.de

Daadener Feuerwehrnachwuchs bei der Jugendflamme erfolgreich

Aus dem Daadener Mitteilungsblatt:

 

Daaden. Am Sonntag, den 9. Juni 2013, konnten sechs Junge Feuerwehrmänner in Daaden die Jugendflamme Stufe I aus den Händen von Wehrleiter Matthias Theiß entgegennehmen.

2013-06-17-jugendflamme stufe1 2013Die  Jugendflamme Stufe I ist die erste von insgesamt drei Stufen der Jugendflamme die von der Deutschen Jugendfeuerwehr verliehen werden können. Die Jugendflamme wurde durch die Deutsche Jugendfeuerwehr eingeführt um den Feuerwehrnachwuchs für seine stete Lernbereitschaft zu motivieren und zu belohnen. Abnahmeberechtigt für die erste Stufe ist der örtliche Jugendfeuerwehrwart.

Für den Daadener Nachwuchs standen einige Aufgaben auf dem Programm. So musste zum Beispiel die stabile Seitenlage korrekt ausgeführt werden. Eine weitere Aufgabe war das Anfertigen und benennen von drei Feuerwehrknoten sowie der Aufbau eines behelfsmäßigen Wasserwerfers. Eine Gemeinschaftsaufgabe war das kuppeln einer Saugleitung und das Tragen einer Puppe über einen Hindernisparcours. Diese Aufgabe wurde durch die jungen Feuerwehrmänner mit verbundenen Augen ausgeführt. Hierbei wurden sie von einem „sehenden“ Kameraden über den Parcours geleitet. Zum Abschluss stand ein theoretischer Test auf dem Programm. Am Ende hatten alle die Jugendflamme Stufe I bestanden.

Wehrleiter Matthias Theis gratulierte dem Feuerwehrnachwuchs für die gezeigte Leistung und bedankte sich bei den Jugendlichen und ihren Betreuern für ihr Engagement. Jugendfeuerwehrwart Björn Huhn gratulierte den Prüflingen und bedankte sich bei  den Betreuern, die zum wiederholten male als Wertungsrichter zur Verfügung standen.

Die Abnahme der Jugendflamme Stufe I bildete den Abschluss einer Ausbildungsveranstaltung die bereits am Tag zuvor begonnen hatte. Bereits am Samstag trafen sich Jugendliche und Betreuer der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Daaden an der Wilhelm-Fischbach Hütte um gemeinsam zu Üben und Spaß zu haben. Nach der Ausbildung am Nachmittag wurde gemeinsam gegrillt und Fußball gespielt. Nach Einbruch der Dunkelheit startete man eine Nachtwanderung durch den Daadener Wald und vor dem Einschlafen verbrachte man noch einige Zeit am brennenden Lagerfeuer.

Am Sonntagmorgen waren sich alle einig: Dieses Wochenende muss unbedingt wiederholt werden!

Stolzer Preis für stolze Leistung

Artikel aus Lauffeuer 05/13:

 

Alle Jugendfeuerwehren erhalten den Deutschen Nationalpreis 2013

 

Helmut SchmidtDie Ehre ist groß, schließlich steht Altkanzler Helmut Schmidt (Bild rechts) hinter dem mit 50.000 Euro dotierten Nationalpreis, der im Juni an die Deutschen Jugendfeuerwehren verliehen wird.

Hinter dem Preis stehen hohe Ziele: Die überparteiliche, unabhängige und gemeinnützige Deutsche Nationalstiftung will das Zusammenwachsen Deutschlands fördern, die Identität der deutschen bewusst machen und und die Idee der deutschen Nation als Teil eines vereinten Europas stärken. Sie veranstaltet internationale Jugendprojekte, Tagungen, Disskussionsforen und vergibt seit 1997 jährlich den Deutschen Nationalpreis an Menschen und Institutionen, die sich um die Ziele der Stiftung beispielhaft verdient gemacht haben. Zu den bisherigen Preisträgern zählen zum Beispiel die Initiative zum Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, die Herbert-Hoover-Schule in Berlin („Deutsch auf dem Schulhof“), das Geschichtsnetzwerk junger Europäer „Eustory“, die Schriftsteller Erich Loest, Monika Maron und Uwe Tellkamp sowie das für Kindergärten entwickelte Singprogramm „Canto elementar“.

 

„Bei uns hat jeder seinen Platz“

Bereits im März gab die Stiftung bekannt, dass die Jugendfeuerwehren diesjähriger Preisträger sind. Bundesjugendleiter Johann Peter Schäfer (Bild links) war bei der Bekanntgabe dabei und sagte: „Es ist eine sehr große Ehre, die uns die Nationalstiftung zuteil werden lässt. Der Nationalpreis ehrt die vielen Ehrenamtlichen in den Jugendfeuerwehren, die überall in Deutschland diese Jugendarbeit erst möglich machen.“ Auch zukünftige Ziele ließ er bei seiner Rede nicht außer Acht: „Für uns ist der Preis Anerkennung und Ansporn zugleich. Die Jugendfeuerwehren sind Spiegel unserer Gesellschaft. Bei uns hat jeder seinen Platz, der sich mit Herz, Hand und Verstand für und mit anderen engagieren möchte.“

 

„Verantwortung übernehmen und Spaß haben“

Die Gründe für die Verleihung des Preises an die Jugendfeuerwehren sind vielfältig. So heißt es in der Begründung beispielsweise: „Mädchen und Jungen aller gesellschaftlichen Schichten und Hintergründe erlernen als Kinder und Jugendliche ab dem sechsten, zehnten oder 12. Lebensjahr in wöchentlichen Treffen von älteren Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren nicht nur Grundfertigkeiten des Brandschutzes, der Feuerwehrtechnik und der Katastrophenabwehr. Vielmehr umfasst die vielfältig und breit angelegte Jugendarbeit auch soziale Aufgaben, praktische Demokratieerziehung, Internationalität und Freizeitgestaltung. Die Jugendlichen erleben Gemeinschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl mit Pflichten Rechten und Erfolgen. Sie übernehmen Verantwortung und haben Spaß bei gemeinsamen Freizeitunternehmungen. Sie lernen schon in jungen Jahren die Bedeutung der Freiweilligen Feuerwehren als unverzichtbare gesellschaftliche Institutionen kennen und können ihre erworbenen Kenntnisse später dort oder an anderer Stelle verwenden.“

 

Jede JF ist Preisträger und kann es auch zeigen

Die Besonderheit der diesjährigen Preisvergabe ist, dass jede Jugendfeuerwehr in Deutschland Preisträger ist. Bewusst geht der Preis nicht etwa an den Bundesverband Deutsche Jugendfeuerwehr, sonder an alle der fast 18.000 Jugendgruppen im gesamten Bundesgebiet.

Hamburg Rathaus Am 05. Juni 2013 findet im Großen Saal des Hamburger Rathauses die offizielle Verleihung des Preises statt. Doch schon vorher können die Jugendfeuerwehren die Auszeichnung zeigen. Dafür gibt es in diesem Jahr erstmals eine Vignette, die für die Öffentlichkeitsarbeit sowie in der internen Kommunikation genutzt werden kann. Jugendfeuerwehren können das Signet zum Beispiel auf ihrer Internetseite einstellen sowie auf den Briefbogen und Flyer drucken. Die Vignette steht auf der Website der Deutschen Jugendfeuerwehren im Bereich Downloadcenter als Datei zum Herunterladen bereit.

 

Mehr Information zur Stiftung gibt es im Internet unter www.nationalstiftung.de

 

40 Jahre Jugendfeuerwehr Steinebach ein voller Erfolg

Artikel aus dem Bürgerkurier:

 

Wolfgang FischerSTEINEBACH – Gründungsvater der Jugendfeuerwehr Steinebach Wolfang Fischer für 40 jährige Treue geehrt –. Gründungsvater Wolfang Fischer für 40 jährige Treue geehrt. Mit dem Stichwort “Brand am Betriebshof der Westerwaldbahn, startete am Samstag um 11 Uhr das 40jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Steinebach. Alle 17 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Altenkirchen waren mit insgesamt 28 Feuerwehrfahrzeugen auf die Bindweide gekommen. Nicht nur eine gemeinsame Löschübung, sondern auch Aufgaben der technischen Hilfe und die Verkehrsabsicherung wurden durch die Jugendwehren vorgenommen. Nach der Übung fand ein gemeinsames Mittagessen statt, dem der offizielle Festkommers folgte. Im Rahmen dieser Veranstaltung, die durch die Stadt- & Feuerwehrkapelle Wissen begleitet wurde, wurde der Gründungsvater der Jugendfeuerwehr Steinebach, Wolfgang Fischer (Bild oben rechts) für seine 40jährige  Treue und Unterstützung geehrt. Dem Steinebacher Vorbild sollten bald weitere 16 Feuerwehren folgen und eine Jugendfeuerwehr gründen. Einen munteren Ausklang der Feierlichkeiten bescherte die Band „de Pääns“. Diese spielte für die Festgäste am Abend auf und bescherte allen Gästen viel Freude.

Fotos: J. Dewitz

Deutscher Nationalpreis für Jugendfeuerwehren

Hamburg. Der mit 50 000 Euro dotierte Deutsche Nationalpreis geht in diesem Jahr an die Jugendfeuerwehren. Die Auszeichnung würdige das Engagement und die gesellschaftliche Integrationsleistung der bundesweit knapp 18 000 Gruppen, teilte die Nationalstiftung am Mittwoch in Hamburg mit. Die Preisverleihung ist am 5. Juni im Hamburger Rathauses geplant. Mädchen und Jungen aller gesellschaftlicher Schichten und Hintergründe erlernten in wöchentlichen Treffen von älteren Feuerwehrleuten nicht nur Grundfertigkeiten des Brandschutzes und der Katastrophenabwehr.
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen umfasse auch soziale Aufgaben, praktischen Demokratieerziehung und Freizeitangebote, lautete die Begründung. (dpa/lno)