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Jugendflamme 1

Jugendflamme Emblem Stufe 1

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Jugendorganisationen von THW und Feuerwehr üben gemeinsam

Artikel aus dem Mitteilungsblatt der VG Daaden:

 

Gemeinsam in einem BootScheuerfeld. Die THW-Jugend des Ortsverbandes Betzdorf und die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Daaden trafen sich jetzt zu einer gemeinsamen Ausbildung an der THW Unterkunft in Scheuerfeld. Im Vordergrund stand das Kennenlernen des THW Ortsverbandes und der Einsatzmöglichkeiten des Technischen Hilfswerkes. Neben dem Aufbau und dem Betrieb der Havariepumpe des THW mit einer Förderleistung von 15000 Litern pro Minute stand eine Bootsfahrt auf der Sieg auf dem Programm. Mutige konnten sich im zweiten Teil der Ausbildung von einem Kletterturm abseilen. Im Anschluss an die Ausbildung konnten sich die Nachwuchsretter beider Organisationen mit Grillwürstchen und Getränken stärken. Die Idee zu einem Treffen kam nach einem gemeinsamen Gottesdienst der Hilfsorganisationen im November auf. Das Treffen wurde von Christine Marczak (THW) und Björn Huhn (Jugendfeuerwehr) geleitet. Beide Jugendorganisationen freuen sich nun auf das nächste Treffen im Oktober in Emmerzhausen. Dann ist die THW-Jugend bei der Jugendfeuerwehr zu Gast.

 

"Die Fahrt ging immer geradeaus"

Artikel aus dem Mitteilungsblatt der VG Daaden vom 06.07.2012:

 

Peter Pauschert als Wehrleiter verabschiedet

 

Verab. Peter PauschertNach 20 Jahren als Wehrleiter der Verbandsgemeinde Daaden wurde jetzt in einer Feierstunde im Dorfgemeinschaftshaus Derschen Peter Pauschert (Derschen) verabschiedet. Gleichzeitig wurde Matthias Theiß (Daaden) als neuer Wehrleiter in sein Amt eingeführt. „Auf der Kommandobrücke wird ein Wechsel vollzogen“, sagte Bürgermeister Wolfgang Schneider in seiner Dankesrede. Peter Pauschert habe immer seinen Mann gestanden und mit dem nötigen Weitblick gute Kompromisse ermöglicht und berechtigte Wünsche erfüllt. Auf seine ihm eigene und unnachahmliche Art habe er hervorragende Arbeit für die Feuerwehr und damit für die Bevölkerung des Daadener Landes geleistet.

Sein großer Sachverstand, gepaart mit beispielhafter Einsatzbereitschaft habe zu einer guten technischen Ausstattung und zu einem anerkannt hohen Leistungsstand der Löschzüge beigetragen. Von 1981 an für 14 Jahre auch Wehrführer des Löschzuges Derschen-Emmerzhausen-Mauden hat Peter Pauschert die Feuerwehrarbeit im Daadener Land geprägt. Er war in den vergangenen 20 Jahren als „Kapitän“ verantwortlich für Personal und Material. Pauschert bedankte sich für alle Unterstützung durch die Feuerwehrleute, die Alterskameraden und die politischen Gremien. Ein besonderer Dank ging an seine Ehefrau Doris, die seiner zeitintensiven ehrenamtlichen Tätigkeit immer mit großem Verständnis begegnet ist. Der bisherige stellvertretende Wehrleiter Matthias Theiß folgt Pauschert an der Spitze der Verbandsgemeindefeuerwehr. Bereits vor eineinhalb Jahren wurden die entsprechenden Weichen gestellt. In enger Zusammenarbeit beider Führungskräfte konnte so ein reibungsloser Übergang in die Verantwortung erfolgen. Die Zukunft des Feuerwehrschiffes sei unter der neuen Leitung auf Jahre hinaus gesichert, stellte Peter Pauschert fest. Er wünschte seinem Nachfolger für dessen verantwortungsvolle Arbeit alles Gute. Peter Pauschert, der sich große Verdienste über Verbandsgemeinde- und Kreisgrenzen hinweg erworben hat, wurde dann noch mit einer besonderen Ehrung überrascht:

Landrat Michael Lieber überreichte ihm unter großem Applaus der zahlreichen Gäste das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen. Pauscherts Impulse, so der Landrat, hätten im Landkreis Altenkirchen eine hohe Ausstrahlung gehabt. Als Beispiele nannte er die Einführung des Digitalfunks und die Unterstützung der Jugendfeuerwehren. Es sei auch dem scheidenden Wehrleiter zu verdanken, dass die Feuerwehr im Kreis so gut aufgestellt ist.

Leistungsspange für den Nachwuchs

Feuerwehr Drei Gruppen aus dem Kreis Altenkirchen waren erfolgreich
 
M Kreisgebiet. In Höhn-Öllingen und in Westerburg (für die sportlichen Prüfungen) fand kürzlich die Abnahme der Leistungsspange der Jugendfeuerwehren der Landkreise Westerwald, Neuwied und Altenkirchen statt. Insgesamt nahmen zwölf Gruppen teil. Drei aus dem Kreis Neuwied, drei aus dem Kreis Altenkirchen und sechs Gruppen aus dem Westerwaldkreis.
 
Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung, die ein Jugendlicher in seiner Jugendfeuerwehrlaufbahn erreichen kann. Angetreten wird nicht wie bei der Jugendflamme im Einzelwettbewerb, sondern als Gruppe. Teilnehmen dürfen alle Jugendlichen der Jugendfeuerwehr, die das 15. Lebensjahr vollendet haben. Zu den zu bewältigenden Aufgaben zählt ein Staffellauf, ein Kugelstoßwettbewerb, eine Gruppenübung (hier müssen die Jugendlichen anhand der Feuerwehrdienstvorschrift innerhalb weniger Minuten eine Wasserentnahme aus einem See oder Fluss aufbauen bis hin zur Verlegung der Schläuche für den eigentlichen Löscheinsatz), eine Schnelligkeitsübung (die Gruppe muss sieben C-Schläuche auf einer Länge von 120 Metern ohne Verdreher aneinanderkuppeln), einen Fragenkatalog gilt es zu beantworten und nicht zuletzt wurde der Gesamteindruck als Gruppe bewertet.
 
Nach langer, intensiver Vorbereitung mit ihren Jugendwarten und Betreuern konnten die Gruppen der Jugendfeuerwehr Siegtal, die gemischten Gruppen aus den Feuerwehren Steinebach, Elkenroth, Daaden (Weitefeld) und Herdorf stolz auf ihre erbrachten Leistungen sein.
 
Parallel dazu fand der Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren statt. Hier nahmen fünf Einheiten aus dem Westerwaldkreis teil. Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Hain war stolz auf alle Teilnehmer und gratulierte nach der Verleihung der Leistungsspange.
 
Ebenfalls anwesend waren der ehemalige Kreisjugendfeuerwehrwart Christian Baldus, Erich Schönfelder (Feuerwehr Herdorf), Thomas Theis (Feuerwehr Steinebach) und Christian Ritter (Kreisjugendfeuerwehrwart Neuwied). Die Wertungsrichter stellten die jeweiligen Landkreise aus den nicht beteiligten Jugendfeuerwehren.

Ansturm zum Feuerwehrjubiläum

Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 18.6.2012 (Sabrina Fuchs)
 
Festwochenende Historische Uniformen, Bilderschau und Vorführungen stoßen auf reges Interesse
 
M Weitefeld. Passend zur 90-Jahr-Feier der Feuerwehr Weitefeld zeigte sich die Sonne für die Feuerwehrmänner des Löschzuges II und die Festbesucher. Hatte es samstags noch nicht so gut ausgesehen – da war die Zahl der Gäste wohl eher „schlechter als erhofft und besser, als erwartet“ (Löschzugführer Jörg Hölzemann) – sollte sich dies vom einen auf den anderen Tag ändern. Zum Glück für die 42 Helfer im Einsatz, aber auch für den Löschzug selbst, der sich zum 90. Geburtstag von seiner schönsten Seite präsentieren konnte. „Es ist toll, wie viel Interesse bei der Bevölkerung herrscht“, freute sich Hölzemann und verwies auf die vielen Schaulustigen, die sich die Einsatzfahrzeuge mal genauer anschauten oder sich in der Ausstellung historischer Uniformen gern in alte Feuerwehrzeiten zurückversetzen ließen. Eine Bildergalerie, die die Geschichte der Löschzüge Oberdreisbach und Weitefeld thematisierte, war im Vorfeld von Karl-Heinz Keßler zusammengetragen und ebenfalls an beiden Tagen ausgestellt worden.Für Aktion rund um das Feuerwehrhaus sorgte die Jugendfeuerwehr der VG Daaden, die ihr bereits vorhandenes Können unter Beweis stellte. Unter Leitung von Jugendwart Björn Huhn waren zehn Jugendliche im Einsatz, um eine eingeklemmte Person unter einem Auto heraus zu befreien. Dann durften auch die „Großen“ ran. Eine Fettexplosion der Feuerwehr Höhn zeigte, dass brennendes Öl und Wasser keine gute Mischung darstellen. Die Vorführungen wurden auch ausgiebig von den Musikern der Musikkapelle Seck (Dirigent Jörg Hastrich) bestaunt, bevor diese wieder zu ihren Instrumenten griffen und die Besucher mit volkstümlicher Musik unterhielten. Zu den Höhepunkten des zweitägigen Festes zählten die Hubschrauberrundflüge. Von dem erzielten Erlös kommt ein Teil der Reiner-Meutsch-Stiftung „Fly & Help“ zugutekommt. Die 32 Kameraden der Feuerwehr bereiten sich nun auf ihr Oktoberfest am 13. Oktober vor, bei dem auch die Musikkapelle Seck wieder dabei sein wird.
 
Lange ersehnter Zuwachs im Fuhrpark: Katastrophenschutzfahrzeug feierlich übergeben
 
Was lange währt, wird endlich gut – so könnte man kurz die Vorgeschichte des neuen Katastrophenschutzfahrzeuges der Weitefelder Feuerwehr zusammenfassen. Das 14-Tonnen-Fahrzeug sollte nämlich eigentlich schon vor 18 Jahren kommen. All die Jahre warteten die Kameraden vergeblich, doch am Sonntag war es nun endlich soweit: Beim Tag der offenen Tür wurde das 250 PS starke Gefährt nun feierlich von Landrat Michael Lieber an Löschzugführer Jörg Hölzemann übergeben. Auch der Stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Dietmar Urrigshardt, Daadens Bürgermeister Wolfgang Schneider und der Gebhardshainer Verbandsgemeindewehrleiter Peter Benner freuten sich über die mobile Verstärkung des Weitefelder Löschzugs. Das Fahrzeug verfügt über einen 5000 Liter fassenden Faltbehälter, vier Atemschutzgeräte und wird bei Großschadenslagen sowie zur Wasserförderung über lange Wegstrecken eingesetzt.

 

Dorfralley machte viel Spaß

Aus: AK Kurier vom 17.06.2012

Acht Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Altenkirchen waren auf Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Pleckhausen zu einem spannenden Tag mit Spiel und Lernen gekommen. Es gab Pokale für die Besten.

Pleckhausen. An der Dorf-Ralley der Jugendfeuerwehr Pleckhausen beteiligten sich acht Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Kreis Altenkirchen. Es wurden verschiedene Geschicklichkeitsspiele wie Schlauchkegeln, Rettungslauf sowie Frage- und Ratespiele an verschiedenen Stationen im Dorf abgehalten. Dabei galt es so manche „Nuss zu knacken“. Den ersten Platz belegte schließlich die Jugendfeuerwehr Katzwinkel, den zweiten Platz die Jugendfeuerwehr Mehren und auf Platz drei gelangte die Jugendfeuerwehr Siegtal. Jugendfeuerwehrwart Jens Kahlscheid und der Pleckhausener Wehrführer Rainer Schuster ehrten die erfolgreichen Mannschaften und gratulierten zu den tollen Ergebnissen. Nach der Siegerehrung fuhren die Jugendteams mit Pokal und Trostpreisen zurück zu ihren Standorten.