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Jugendflamme 1

Jugendflamme Emblem Stufe 1

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Deutscher Nationalpreis für Jugendfeuerwehren

Hamburg. Der mit 50 000 Euro dotierte Deutsche Nationalpreis geht in diesem Jahr an die Jugendfeuerwehren. Die Auszeichnung würdige das Engagement und die gesellschaftliche Integrationsleistung der bundesweit knapp 18 000 Gruppen, teilte die Nationalstiftung am Mittwoch in Hamburg mit. Die Preisverleihung ist am 5. Juni im Hamburger Rathauses geplant. Mädchen und Jungen aller gesellschaftlicher Schichten und Hintergründe erlernten in wöchentlichen Treffen von älteren Feuerwehrleuten nicht nur Grundfertigkeiten des Brandschutzes und der Katastrophenabwehr.
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen umfasse auch soziale Aufgaben, praktischen Demokratieerziehung und Freizeitangebote, lautete die Begründung. (dpa/lno)

Die Zukunft ist schon gesichert

Bericht aus der Rhein-Zeitung vom 08.03.2013:

Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Daaden haben einen aktiven Nachwuchs

 

Es war wohl die richtige Entscheidung die die Verantwortlichen der Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Daaden im März 1990 getroffen haben. Die Gründung einer Jugendfeuerwehr.


Mittlerweile haben unzählige Jugendliche die Jugendfeuerwehr durchlaufen und leisten aktiv Dienst in den einzelnen Löschzügen der Verbandsgemeinde Daaden. Viele Führungspositionen innerhalb der Verbandsgemeindefeuerwehr sind durch ehemalige Mitglieder der Jugendfeuerwehr besetzt.
Mit Björn Huhn übernahm im letzten Jahr erstmals ein ehemaliges Gründungsmitglied die Leitung der Jugendfeuerwehr von Thorsten Dormann. Neben dem Jugendfeuerwehrwart und seinem Stellvertreter stehen noch insgesamt acht Betreuer der Jugendfeuerwehr zur Verfügung. Besonders freut sich Jugendfeuerwehrwart Huhn über die, zum Teil noch jugendlichen, Betreuer. Hier übernehmen Jugendliche bereits große Verantwortung für ihre noch jüngeren Kameraden und bauen so eine Brücke zu den aktiven Kameraden in den Löschzügen. Mehrere Betreuer haben den Jugendfeuerwehrwart-Lehrgang auf der Landesfeuerwehrschule besucht und bilden sich ständig bei Seminaren auf Landes- und Bundesebene fort.
In der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Daaden ist der Feuerwehrnachwuchs aus den fünf Löschzügen, Daaden, Weitefeld, Derschen, Friedewald und Niederdreisbach organisiert.


Aktuell sind in der Jugendfeuerwehr der VG Daaden drei Mädchen und 22 Jungen aktiv.
Altersgerecht und Spielerisch werden den Jungen und Mädchen zwischen zehn und 16 Jahren grundlegende Dinge der Feuerwehrarbeit vermittelt. Hierzu gehören theoretische Unterrichte genauso wie der praktische Umgang mit Schläuchen und Strahlrohren. Die Ausbilder achten dabei genau auf einen Alters- und Leistungsgemäßen Umgang mit den Feuerwehrgeräten. Niemand soll hierbei überfordert werden. Ziel ist der Übertritt im Alter von 16 Jahren in die aktive Einsatzabteilung der freiwilligen Feuerwehr.
Die Jugendfeuerwehr versteht sich dabei aber keineswegs nur als „Nachwuchsschmiede“ der freiwilligen Feuerwehr sondern will einen wichtigen Beitrag in der allgemeinen Jugendarbeit leisten. Die Vermittlung und das Leben von Gemeinsinn, Teamgeist und der Einsatz für Menschen in allen möglichen Notlagen stehen dabei im Vordergrund.
Freizeitwochenenden, gemeinsame Schwimmbadbesuche, Zeltlager auf Gemeinde- und Kreisebene, und der Besuch von Kinos und Bowlingcentern gehören dabei genau so zu den umfangreichen Freizeitaktivitäten der Jugendfeuerwehr wie der Besuch in einem Kletterwald.


Auf gemeinsamen Sitzungen mit den Betreuern erarbeiten die Jugendlichen eigene Vorschläge und nehmen aktiv an der Gestaltung des Dienstplanes und von Veranstaltungen teil. Die von den Mitgliedern gewählten Jugendsprecher Vertreten die JF Daaden auch im Jugendforum auf Kreisebene. Zum Angebot gehört auch die Teilnahme an Wettbewerben, wie Jugendflamme und der Leistungsspange, sowie die Teilnahme an Turnieren befreundeter Jugendfeuerwehren.

Im letzten Jahr wurden enge Kontakte zur THW-Jugend in Betzdorf geknüpft und die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr wurde in Kooperation mit den Jugendfeuerwehren Steinebach, Elkenroth und der Stadt Herdorf abgelegt. Hier wurde der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit gelegt.
Pünktlich zum Übungsbeginn in diesem Frühjahr wurde die Jugendfeuerwehr mit einem einheitlichen Outfit durch die Provinzial-Versicherung in Daaden ausgestattet.
Das Highlight in 2013 ist die Teilnahme am Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr in der Verbandsgemeinde Flammersfeld.
Offen und Modern präsentiert sich die Jugendfeuerwehr auch auf der neu gestalteten Homepage im Internet. Unter www.jugendfeuerwehr-daaden.de kann man sich stets aktuell und umfassend über die Aktionen und Projekte der Nachwuchsorganisation informieren.


Wer sich für die Jugendfeuerwehr interessiert kann sich gerne bei Jugendfeuerwehrwart Björn Huhn melden. Oder einfach mal bei einem der Übungsabende vorbeischauen. Die Termine hierzu findet man im Internet und die Jugendfeuerwehr freut sich immer auf interessierte Mädchen und Jungen.

Jugendfeuerwehr freut sich über neue Polo-Shirts

Artikel aus dem Daadener Mitteilungsblatt vom 01.03.2013:

 

 

Die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Daaden wurde jetzt durch die PROVINZIAL-Versicherung mit neuen Polo-Shirts ausgestattet.
Geschäftsstellenleiter Manfred Ebener und sein Mitarbeiter Rainer Ebert von der PROVINZIAL-Geschäftsstelle in Daaden übergaben der Jugendfeuerwehr im Beisein von Verbandsgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Schneider und VG-Wehrleiter Matthias Theis im Feuerwehrhaus in Daaden das neue Outfit.
Manfred Ebener würdigte bei dieser Gelegenheit die gute Nachwuchsarbeit in der freiwilligen Feuerwehr. Die PROVINZIAL-Versicherung unterstützt schon lange die Feuerwehren in ihrem Geschäftsgebiet bei ihrer wichtigen Arbeit.
Für die drei Mädchen und 22 Jungen und ihre Betreuer geht damit ein oftmals geäußerter Wunsch in Erfüllung. Jugendfeuerwehrwart Björn Huhn bedankte sich im Namen der gesamten Jugendfeuerwehr für die großzügige Spende bei der PROVINZIAL-Versicherung. Die Polo-Shirts ermöglichen ein einheitliches Auftreten von Jugendlichen und Betreuern bei zukünftigen Veranstaltungen mit der Jugendfeuerwehr im Kreis Altenkirchen und darüber hinaus und betonen damit auch die Verbundenheit in der Außenwahrnehmung.

Viele Gründe zum Feiern

Aus der Siegener Zeitung vom 26.01.2013:

Jugendfeuerwehren sind mit vergangenem Jahr zufrieden

Das abgelaufene Dienstjahr war für die derzeit 17 Jugendfeuerwehren im Kreis Altenkirchen mit ihren 348 Jugendlichen ein Erfolg, teilt Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Hain mit. Die Mitgliederzahl sei weiterhin auf einem hohen Niveau, dies sei der Erfolg der Jugendwarte und deren Teams. Es werde hervorragende Arbeit mit sehr engagierten Jugendlichen im Alter von zehn bis 18 Jahren geleistet. Somit bleibe die Jugendfeuerwehr eine beliebte Jugendorganisation in den Gemeinden. Gerne würde man noch mehr weiblichen Nachwuchs begrüßen.


Erstmals öffentlich hätten sich die Jugendfeuerwehren des Kreises Altenkichen auf dem Feuerwehrtag der Verbandsgemeinde Gebardshain gezeigt. Die Berufsfeuerwehrtage, Abschlussübungen sowie gemeinsame Übungen hätten das abwechslungsreiche Programm abgerundet.
Im neuen Jahr könnten sich die Jugendlichen auf das Zeltlager freuen, welches durch eine Gastjugendfeuerwehr aus Baden-Württemberg einen besonderen Reiz erhalte. Grund zum Feiern habe es auch bei „15 Jahren Jugendfeuerwehr Verbandsgemeinde Wissen“, „20 Jahre Jugendfeuerwehr Kirchen und Siegtal“ und „25 Jahre Jugendfeuerwehr Pleckhausen“ gegeben, so Hain. Für seine hervorragende Arbeit als Kreisjugendfeuerwehrwart wurde Christian Baldus mit der Ehrennadel der JF Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Baldus gab sein Amt im August an den neuen Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Hain ab und unterstützt ihn nun als Stellvertreter. Ebenfalls große Ehre kam dem Kreisjugendfeuerwehrwart a.D. Franz Zöller, zu. Ihm wurde die silberne Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr überreicht, heißt es weiter.


Auch das Jugendforum habe in seinem zweiten Jahr erste Erfolge erzielt. So seien ein eigenes Logo entworfen und zahlreiche Idden für das bevorstehende Zeltlager, für die Internetseite und Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung gesammelt worden. Wer mindestens zehn Jahre alt ist, kann sich bei der Wehr melden. Nähere Infos bei Volker Hain, Tel. 0160-93879088 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Feuerwehr-Nachwuchs stellte sein Können unter Beweis

Aus der Siegener Zeitung vom 19.11.2012:

Am Wochenende bewiesen 42 Nachwuchskräfte der Jugendfeuerwehren des Kreises Altenkirchen, dass sie bereits ein großes Wissen im Feuerwehrwesen erworben haben: Die Mädchen und Jungs im Alter von 13 bis 16 Jahren kamen am Feuerwehrhaus in Daaden zusammen, um dort in Theorie und Praxis die „Jugendflamme Stufe 2“ zu erwerben. Die Teilnehmer kamen aus den Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Daaden, der Ortsgemeinde Elkenroth, Flammersfeld, Kausen, Pleckhausen und der Stadt Herdorf. Die Mädchen und Jungs mussten Aufgaben in Erster Hilfe und Kartenkunde sowie eine sportliche Geschicklichkeitsübung absolvieren.

Außerdem gehörten Übungen zur Technik der Brandbekämpfung zu den Aufgabenstellungen. Den Abschluss bildete eine mündliche Prüfung. Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Hain und sein Stellvertreter Christian Baldus wurden bei der mehrstündigen Veranstaltung von acht Wertungsrichtern aus verschiedenen Wehren des Kreises unterstützt. Am Ende waren alle Nachwuchs-Feuerwehrleute erfolgreich und erhielten die begehrte Anstecknadel. Hain und Baldus bedankten sich bei Bürgermeister Wolfgang Schneider, dem Wehrleiter der VG Daaden, Matthias Theis, und dessen Stellvertreter Andre Fries ebenso wie bei der örtlichen Jugendfeuerwehr, die für die Verköstigung der Teilnehmer gesorgt hatte.

 

Ein Lob sprach Hain den Leitern der Jugendfeuerwehren aus, die mit den Teilnehmern gut geübt hätten. Hain und Baldus erklärten, dass es sich später bei den jungen Feuerwehrleuten des aktiven Dienstes sehr wohl bemerkbar mach, wenn diese zuvor in der Jugendfeuerwehr aktiv gewesen wären: Wer eine Ausbildung bei der Jugendfeuerwehr hinter sich habe, würde schon gute Grundkenntnisse mitbringen.